Wildtierhilfe Schelderwald

Fuchshilfe und Rehkitzrettung

Unser Hauptaugenmerk

besteht in der Fuchshilfe und der Rehkitzrettung

  • Aufnahme von verwaisten und hilfebefürftigen Fuchswelpen
  • Rehkitzrettung mit der Drohne mit Wärmebildkamera vor der Mahd im Mai und Juni

Hilfestellung

in Form von Beratung und Support

  • Beratung, telefonischer Support zu Füchsen und Waschbären
  • Vermittlungen von hilfebedürfigen Wildtieren (Säugetiere und Vögel) an andere Stationen

Fuchswelpen Aufnahme

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Rehkitzrettung

Im Mai und Juni mähen Landwirte die Wiesen, um Futter für ihre Tiere zu gewinnen.
Zu dieser Zeit werden auch viele Rehkitze geboren, die von den Ricken in hohem Gras versteckt werden. Die jungen Tiere haben noch keinen Fluchtreflex und drücken sich bei Gefahr regungslos am Boden nieder.

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Beratung

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WICHTIG

Kontaktieren Sie uns bitte erst telefonisch.
Wir haben nur begrenzte Aufnahmemöglichkeiten. Falls wir ausgelastet sind, nennen wir Ihnen gerne weitere Aufnahmestellen.

Weitere Ansprechpartner bei Fragen

Wildtiere allgemein: www.ighw.org
Waschbär: www.ighw-waschbaer.de
Fuchs: www.fuchs-hilfe.de
Wildkatze: www.retscheider-hof.de
Iltis: www.retscheider-hof.de
Eichhörnchen: www.eichhoernchen-notruf.com
Igel: www.pro-igel.de
Greifvögel/Eulen: www.bergischegreifvogelhilfe.de
Säugetiere: www.facebook.com
Singvögel: www.facebook.com
Wildvögel: www.wildvogelhilfe.org

Wildtierhilfe Schelderwald gUG

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Angelika und Werner Schmäing

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Wann und wie Wildtieren helfen?

Wann brauchen Wildtiere Hilfe?

Oftmals wird die Situation falsch eingeschätzt. Falls sie ein vermeintlich verlassenes Wildtier sehen/finden benötigt es nicht zwingend menschliche Hilfe.
Bevor Sie ein vermeintlich hilfebedürftiges Wildtier der Natur entnehmen kontaktieren Sie unbedingt eine fachkundige Person, z.B. eine Wildtierhilfe, oder einen Jagdausübungsberechtigten. Über die Suchfunktion ihres Internetbrowsers können Sie eingeben: Wildtierstation in meiner Nähe

  • Rehkitze: in den ersten 3-4 Lebenswochen legen die Muttertiere (Ricken) ihren Kitze im Gras ab. Oftmals auch am Rand von Feldwegen oder Lichtungen. Bitte fassen Sie das Kitz keinesfalls an, es hat den sogenannten „Drückinstinkt“ und bleibt regungslos an der Stelle liegen an dem es die Ricke abgelegt hat. Die Ricke befindet sich meist in unmittelbarer Nähe um Nahrung aufzunehmen um das/die Kitz/e mehrmals täglich zu säugen.
  • Feldhasen: Feldhasen kommen, anders als Wildkaninchen, „fertig“ auf die Welt. D.h. sie können sehen, hören und haben bereits ein dichtes Fell.
    Sie müssen lediglich nur noch wachsen!
    Hierfür kommt die Häsin meist 2x innerhalb 24 Stunden zu ihrem Nachwuchs. Die Häsin kommt häufig in der Abenddämmerung oder in der Nacht um die Jungtiere mit der extrem nahrhaften Milch zu versorgen. Diese Milch ist so hochwertig, dass die Jungtiere tagsüber ohne ihre Mutter auskommen können. Sie sitzen im hohen Gras oder in Erdmulden, sogenannte „Sassen“, und bewegen sich nur im Umkreis von wenigen Metern. Auch hier gilt: Bitte nicht anfassen!
  • Fuchswelpen: Füchse kommen in einem Bau zur Welt, oftmals auch in einem Rundballenlager oder unter Holzpoltern. Während sie in den ersten Lebenswochen auf den Schutz des gewählten Wurfraumes angewiesen sind, erkunden sie ab der 4. Lebenswoche die Umgebung. Die Elterntiere kommen jedoch regelmäßig zum Bau zurück, die Fähe zum säugen, der Rüde oftmals für Nahrung für das Muttertier, später unterstützt er seine Partnerin mit dem heranbringen von Mäusen und Geflügel. Wenn sie junge Fuchswelpen sehen, genießen Sie einfach den Anblick, gehen Sie jedoch nicht zu nahe heran und fassen sie die oftmals zutraulich wirkenden Welpen nicht an.
    Fuchskinder erkunden spielerisch die Umgebung, entfernen sich meist aber nicht sehr weit von ihrem sicheren Bau.

Sollte jedoch das beobachtete Jungtier verletzt sein oder es ist der Tod der Mutter oder der Elterntiere offensichtlich bzw. bekannt, so sollte man helfend eingreifen.

Es gibt auch ein Faltblatt zum Umgang mit Fundtieren seitens der Landestierärztekammer des Landes Hessen, diese möchten wir zusätzlich zu unseren Empfehlungen hier veröffentlichen:

Vorgehensweise
  • Immer auf Eigenschutz achten
  • Schützen Sie sich vor Krankheiten durch Einweghandschuhe
  • Nach der Sicherung unbedingt Hände waschen, und wechseln der Kleidung
  • Wildtierhilfe oder fachkundige Person kontaktieren
  • Zuständige Polizeidienststelle kontaktieren mit Angabe des Fundortes und um welches Tier es sich handelt.
    Somit sind sie ihrer Meldepflicht nachgekommen. Die Polizei wird dann ggf. den zuständigen JAB kontaktieren)
    Diese Meldepflicht ist ihre Pflicht denn bei Nichtbeachten, handelt es sich um bei einer Entnahme eines Wildtieres aus der Natur um Wilderei und ist somit strafbar. , Hierbei handelt es sich nicht um eine Ordnungswidrigkeit sondern um eine Straftat die mit einer Gefängnisstrafe belegt werden kann!
  • Grundsätzlich gilt: vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften…, dass man verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufnehmen darf, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unvezüglich freizulassen, sobald sie sich selbständig erhalten können.“ (§ 45 (5) Bundesnaturschutzgesetz)

Spenden & Helfen

Wir sind ausschließlich privat organisiert, erhalten keinerlei Unterstützung der Stadt, des Kreises oder vom Land Hessen.
Unser Hauptaugenmerk liegt in der Rehkitzrettung mit der Drohne mit Wärmebildkamera vor der Mähsaison, sowie in der Aufzucht von Fuchswaisen sowie Hilfe und Beratung bei Fragen zu Füchsen.

Wildtierhilfe Schelderwald gUG
Spendenkonto: Sparkasse Dillenburg

IBAN: DE07 5165 0045 0101 2461 30

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!